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Pressemitteilung

Handwerkermarke startet mit Schwung ins neue Jahr

St. Augustin 16. Februar 2006 Der Leistungsverbund "Handwerkermarke" hat sich auf seinem ersten Partnertreffen in diesem Jahr ehrgeizige Ziele für die kommenden Monate gesetzt.

Der vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima/Gebäude- und Energietechnik Deutschland (ZVSHK/GED) ins Leben gerufene Inititiativkreis namhafter Herstellerunternehmen der SHK-Branche will den Bekanntheitsgrad des Premium-Siegels für eingeführte handwerksgerechte Markenprodukte durch eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit deutlich steigern. "Wir sind mehr denn je überzeugt von der Marktnotwendigkeit unseres Konzepts. Gerade im Hinblick auf die Stärkung des dreistufigen Vertriebsweges wird es für unsere Mitgliedsunternehmen immer wichtiger, ihren Kompetenzvorsprung als Fachbetrieb durch das demonstrative Bekenntnis zu Produkten mit einem hohen Qualitätsanspruch öffentlich zu untermauern", sagt Michael von Bock und Polach, der Hauptgeschäftsführer des ZVSHK/GED. Die Handwerkermarken-Produkte seien darüber hinaus die besten Garanten für die Verbesserung der betrieblichen Wettbewerbsposition. "Die Kunden des SHK-Handwerks verlangen und kaufen Qualität", betont von Bock und Polach. Die aktive Teilnahme am Handwerkermarken-Konzept erlaube jedem SHK-Unternehmen, sich im täglichen Ringen um Kundenaufträge mit einem hochwertigen Qualitäts- und Leistungsspektrum zu profilieren.

Im Initiativkreis "Handwerkermarke" sind aktuell 16 namhafte Herstellerunternehmen zusammengeschlossenen. Erstmals tagte das Gremium an einem Partnerstandort, am Sitz der Duravit AG in Hornberg im Schwarzwald. Zur Bekanntheits- und Akzeptanzstärkung der "Handwerkermarke" verabschiedeten die Partner einen umfassenden Marketingplan. Die Umsetzung der verschiedenen Maßnahmen soll ab März 2006 anlaufen. Neben verschiedenen Direktmarketingaktionen setzen die Initiatoren unter anderem auf bundesweite Informationsveranstaltungen und eine fundierte Pressearbeit vor allem in den Fachmedien der Branche. "Primäres Ziel ist die Ansprache und Gewinnung der Handwerksbetriebe", sagt Hauptgeschäftsführer von Bock und Polach. Die Werbung gegenüber den Endkunden erfolge schwerpunktmäßig im Rahmen der individuellen Marketingmaßnahmen der einzelnen Partnerunternehmen. Michael von Bock und Polach hofft, die Anzahl der sich zum Handwerkermarken-Konzept bekennenden SHK-Betriebe um 50 Prozent von 2.000 auf 3.000 Handwerksunternehmen steigern zu können. "Bisher haben wir nur sehr verhalten für die Handwerkermarke geworben", sagt von Bock und Polach. "Das wird sich jetzt deutlich ändern. Es ist an der Zeit, für unser Konzept möglichst viel Unterstützung zu gewinnen. Und das gelingt in der Kürze der Zeit nur mit einem zielgruppengerechten Marketing."

Die 16 Vertreter der Partnerunternehmen wählten in Hornberg turnusgemäß auch einen neuen Vorsitzenden des Handwerkermarken-Beirates. Der Beirat setzt sich zusammen aus vier Vertretern der Industrie, zwei Repräsentanten des Handwerks, zwei Vertretern des Großhandels und einem Vertreter des als Lizenzgeber für die "Handwerkermarke" fungierenden Zentralverbandes SHK/GED. Die Wahl fiel auf Joachim Stücke, Vertriebsdirektor bei der Hansa Metallwerke AG.

Die "Handwerkermarke" ist seit sechs Jahren auf dem Markt. Sie ist ein Gütesiegel für handwerksgerechte Markenprodukte, das vom Zentralverband SHK/GED in Lizenz vergeben wird. Ein als ?Handwerkermarke? ausgezeichnetes Produkt bietet sowohl den sich hierzu bekennenden Handwerksbetrieben als auch den Endkunden eine Vielzahl an Vorteilen. Unter anderem bestehen für das Produkt eine Gewährleistungsvereinbarung und eine zehnjährige Nachkaufgarantie.

Bei Rückragen wenden Sie sich bitte an:
Frank Ebisch
Pressesprecher ZVSHK
Rathausallee 6
53757 St. Augustin
02241 9299-114
f.ebisch(at)zentralverband-shk.de