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Pressemitteilung

13/2007 Handwerkermarke meldet Zuwachs

SANHA Kaimer und Grünbeck unterstützen Leistungsbündnis des ZVSHK - Neuausrichtung der Kommunikation erhöht Werbedruck für die Handwerkermarke.

St. Augustin/Leipzig, 24. Oktober 2007 Zwei Traditionsunternehmen der Sanitärbranche haben am ersten Tag der SHKG Leipzig (Messe für Sanitär, Heizung, Klima und Gebäudeautomation) die Lizenzverträge über ihren Beitritt zur Handwerkermarke unterzeichnet. SANHA Kaimer, ein führender Hersteller von Rohrleitungssystemen und Komponenten, sowie der Wasseraufbereitungsspezialist Grünbeck sind die neuesten Mitglieder im Handwerkermarkenkreis. Das Leistungs- und Qualitätsbündnis namhafter Industriemarken umfaßt jetzt 21 Unternehmen aus der SHK-Wirtschaft. Nach armacell, Bemm und Grundfos kann der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) mit SANHA Kaimer und Grünbeck schon die Neuzugänge vier und fünf im Jahr 2007 vermelden. ?Diese starke Unterstützung der Handwerkermarke aus dem Kreis der industriellen Marktpartner beweist, dass unser Qualitätsverbund zur Absicherung des dreistufigen Vertriebswegs eine zunehmend wichtigere Rolle im Markt spielt?, freute sich Michael von Bock und Polach, der Hauptgeschäftsführer des ZVSHK, bei der Vertragsunterzeichnung mit den beiden neuen Partnern. ?Nach einigen Geburtswehen und Kinderkrankheiten hat sich die Handwerkermarke endgültig im Markt etabliert.?
Günter Stoll, der technische Geschäftsführer von Grünbeck und Reinhardt Schramm, Geschäftsführer von SANHA Kaimer, bestätigen Michael von Bock und Polach in seiner positiven Bilanz für die Handwerkermarke. ?Von unserem Beitritt zur Handwerkermarke erhoffen wir uns, dass neben dem Preis auch wieder andere Werte wie Service und Beratung in den Mittelpunkt rücken. Wir müssen weg von der ?Geiz ist geil?-Mentalität hin zu mehr Qualität?, bekräftigte Günter Stoll den Anspruch der Handwerkermarke, ein hochwertiges und serviceorientiertes Produktangebot darzustellen. Reinhardt Schramm betonte die Bedeutung gemeinsamer Markt- und Marketingaktivitäten von Herstellern und Fachhandwerk: ?Wir versprechen uns von der Mitgliedschaft eine noch stärkere Marktdurchdringung, insbesondere bei innovativen Produkten.? 
Der Marktauftritt der Handwerkermarke wird ab Herbst einen neuen kommunikativen Schwung erhalten.

In Leipzig präsentierte der ZVSHK vor Fachjournalisten die grundlegende Neuausrichtung der werblichen Aktivitäten für die Marke. Mit einer für die Branche ungewohnten Bildsprache will die Handwerkermarke Aufmerksamkeit wecken und beim Betrachter gezielt Emotionen auslösen. ?Eine Marke muss mehr sein als ein bloßes Etikett. Sie muss begeistern. Sie muss polarisieren. Sie muss differenzieren?, erklärte hierzu der Hauptgeschäftsführer des ZVSHK. Die Kampagne richte sich an die SHK-Unternehmer im Handwerk, die um die Bedeutung eines stringenten Marketingauftritts wüßten und ?die sich alles zutrauen?. Daneben werde die Handwerkermarke erstmals auch aktiv mit der Zielgruppe der Bauherren und

Sanierer kommunizieren. ?In enger Verzahnung aller wichtigen Kommunikationsinstrumente erhöhen wir jetzt kontinuierlich den Werbedruck für die Handwerkermarke?, erläuterte Michael von Bock und Polach. Neben Werbung, Pressearbeit und Onlinekommunikation setzt der ZVSHK dabei auch auf Multiplikatoren in der SHK-Organisation. Auf der SHKG wurde mit dem sächsischen Landesinnungsmeister Herbert Reischl der erste von zehn ausgewählten ?Markenbotschaftern? aus den SHK-Innungen präsentiert.