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Pressemitteilung

Die Handwerkermarke ist auf einem guten Weg!

ZVSHK zieht positive Zwischenbilanz - 700 neue Betriebe als Unterstützer gewonnen.

Der Zentralverband Sanitär HeizungKlima/Gebäude- und Energietechnik Deutschland (ZVSHK/GED) hat im laufenden Jahr die Werbung für seinen Leistungsverbund Handwerkermarke deutlich ausgeweitet. Bis Ende August konnte die Interessenvertretung des SHK-Handwerks 700 neue Unternehmen gewinnen, die sich zum Handwerkermarkenkonzept bekennen. Hauptgeschäftsführer Michael von Bock und Polach ist überzeugt, die Anzahl an Unterstützern in den verbleibenden vier Monaten des Jahres noch weiter steigern zukönnen. ?Wir liegen voll auf Kurs. Unser Ziel für 2006 war und ist es, die Zahl der Bekennerunternehmen im Handwerk von 2.000 auf 3.000 anzuheben. Das werden wir schaffen.? Durch Anzeigenwerbung, Pressearbeit, Informationsveranstaltungen und Direktmarketingaktionen habe der ZVSHK das Interesse und die Akzeptanz für die Handwerkermarke erfolgreich intensivieren können. Gut jedes zehnte Unternehmen im organisierten SHK-Handwerk werde am Jahresende die Handwerkermarke als Zeichen für handwerksgerechte Markenprodukte repräsentieren. ?Das ist ein schöner Erfolg. Erzeigt, dass die Handwerkermarke insgesamt auf einem guten Weg ist?, urteilt Michael von Bock und Polach.

Im Leistungsverbund Handwerkermarke sind aktuell 17 namhafte Industrieunternehmen der SHK-Branche vertreten. Zum Jahresende wird der Armaturenhersteller Oras den Handwerkermarkenkreis verlassen. ?Wir bedauern diese Entscheidung von Oras. Allerdings sehen wir diesen Schritt eher begründet in einer enttäuschten Erwartungshaltung gegenüber dem Großhandel als in einer grundsätzlichenAbwendung vom Handwerkermarkenkonzept?, sagt hierzu der Hauptgeschäftsführer des ZVSHK. Der Verlust von Oras würde im neuen Jahr mehr als ausgeglichen durch das neue Mitglied im Initiativkreis Handwerkermarke, der deutschen Tochtergesellschaft der weltweit operierenden armacell Gruppe. ?Darüber hinaus führen wir zurzeit intensive Gespräche mit weiteren interessierten Herstellerunternehmen. Wir gehen davon aus, das Handwerkermarkenteam im nächsten Jahr mindestens mit drei weiteren Branchengrößen verstärken zu können.

?Mit freudigem Erstaunen haben die Verantwortlichen beim ZVSHK registriert, dass inzwischen ihr Markenkonzept zur Stützung des dreistufigen Vertriebsweges von anderen Branchen kopiert wird. ?Wenn ich mir die Initiative Elektromarken der deutschen Elektrowirtschaft anschaue, dann stelle ich fest: Wir haben mit der Handwerkermarke offensichtlich ein attraktives Modell in den Markt gebracht, das zur Nachahmung anregt?, sagt Michael von Bock und Polach. Für den ZVSHK sei dies Bestätigung und Anreiz zugleich. Der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes sieht als Sollgröße für eine optimal im SHK-Markt etablierte Handwerkermarkenkonzeption die Zahl von 5.000 so  genannten Bekennerunternehmen. ?Um die zu erreichen, werden wir den Werbedruck für die Handwerkermarke weiter hochhalten?, betont von Bock und Polach. In spätestens zwei Jahren soll das geschafft sein.

St. Augustin 13. September 2006