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Eckring-News

ECKRING NEWS - Berliner Erklärung des ZVSHK-Vorstandes

Anläßlich seiner turnusmäßigen Sitzung in Berlin gab der ZVSHK-Vorstand folgende Erklärung ab:

Berlin, 29. September 2011 - Als Mitglied der Bundesvereinigung Bauwirtschaft war der ZVSHK in Planung und Organisation dieser hochkarätigen Veranstaltung eingebunden. Mit dem Bauwirtschaftstag hat sich ein Forum etabliert, das den direkten Austausch zwischen Politik und Bauwirtschaft ganz maßgeblich befördert.

Die Themenbehandlung (Umbau Deutschland ? Chance und Herausforderung für die Bauwirtschaft!) machte deutlich: die politisch gewollte und angestoßene Energiewende wird im Wärmemarkt vor allem durch das SHK-Handwerk realisiert werden. Diese größte Gruppe des installierenden Gewerbes wird als modernes und zukunftssicherndes Handwerk die Zukunft unseres Landes ganz wesentlich mitbestimmen. Denn es steht für eines der politisch, gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch bedeutsamsten Themen der Republik: die effiziente und regenerative Energienutzung in Gebäuden.

Präsident Manfred Stather und seine fünf Vorstandskollegen haben mit Blick auf diese Erfolg versprechende Marktpositionierung des SHK-Handwerks in Berlin noch einmal nachdrücklich die Bedeutung einer effizienten Arbeit der SHK-Verbandsorganisation hervorgehoben. Der ZVSHK-Vorstand sieht in der Markenausbildung des Eckrings als anerkanntes Zeichen hoher Beratungs- und Ausführungsqualität ein wesentliches Instrument zur Wettbewerbsdifferenzierung der organisierten SHK-Betriebe. Sowohl auf politischer, kommunikativer und fachlicher Ebene wird die SHK-Verbandsorganisation die Marktpositionierung ihrer Betriebe als erste Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Gebäude- und Energietechnik absichern und ausbauen helfen. Der ZVSHK-Vorstand vertritt die Auffassung, dass hierzu auch die Stärkung der auf Freiwilligkeit basierenden Mitgliederbindung innerhalb der eigenen Organisation zählt. Mit dieser übergeordneten Aufgabenstellung tritt der ZVSHK auch weiterhin in den Dialog mit den Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft. Der ZVSHK-Vorstand wird sich deshalb in bester demokratischer Tradition nachdrücklich dafür einsetzen, dass die Organisationsstrukturen im Handwerk effizienter ausgebildet werden. Unsere Berufs- und Standesorganisation rechtfertigt sich nicht durch ihre bloße Präsenz, sondern insbesondere durch den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Arbeit für die freiwillig organisierten Betriebe. Der Wettbewerbsgedanke, den wir in der freien Marktwirtschaft als oberste Handlungsmaxime anerkennen, dient auch beispielhaft für diese hohe Zielsetzung. Die Moderne lässt sich nicht mit den Instrumenten der Vergangenheit gewinnen. Mit der erfolgreichen Arbeit seiner Strategiekommission hat der ZVSHK erste grundlegende Maßnahmen innerhalb der eigenen Organisation ergriffen, um diese Entwicklung in eine erfolgreiche Zukunft seiner organisierten Betriebe voranzutreiben.